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Beamerleinwand Test Ratgeber 2016

Ob Heimkino oder Präsentation: Unser exklusiver Beamerleinwand Test für Sie im Überblick
Fernsehen und Kino waren gestern – Heimkino mit eigener Beamerleinwand ist DER neue Freizeittrend! Egal ob Superhelden-Fights, rasante Verfolgungsjagden mit schnellen Autos oder große Gefühle, glasklares und mitreißendes Kino-Flair lässt sich dank einer Beamerleinwand auch in Ihrem Wohnzimmer problemlos entfachen. Freuen Sie sich schon auf Ihre neue Beamerleinwand als Partyattraktion: Zeigen Sie Ihre witzigen Fotos und Videos oder rocken Sie mit Ihren Freunden Karaoke-Songs – der Spaß mit einer mobilen Leinwand ist garantiert. Oder Sie suchen für Ihr Unternehmen die passende Präsentationsmöglichkeit? Mit der perfekten Beamerleinwand können Sie sich bei Kundenpräsentationen z. B. mit Powerpoint auf gut lesbare und somit überzeugende Botschaften freuen und auf die nötige professionelle Wirkung verlassen.

Wir haben für Sie eine repräsentative Auswahl an Beamerleinwänden getestet.

 

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Modell eSmart Germany Tension Leinwand / MotorleinwandeSmart Germany Akustik RAHMENLEINWANDJago Beamerleinwand ROLLOLEINWANDeSmart Germany MIRALE RAHMENLEINWANDcelexon Beamer Leinwand Stativ Ultra-lightweightLeinwandking MOTORLEINWANDLeinwandking Stativleinwand
Preis

279,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

149,99 €

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70,90 €

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99,99 €

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49,99 €

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Bewertung
Bilddiagonale

133 Zoll

92 Zoll

113 Zoll

100 Zoll

80 Zoll

118 Zoll

111 Zoll

Breite

295cm

203cm

203cm

221cm

177cm

240cm

200

Höhe

165cm

114cm

203cm

125cm

100cm

180cm

200

3D fähig
Full HD fähig
Motor
Preis

279,99 €

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In unserem Beamerleinwand Test erfahren Sie unter anderem, welche Größe Ihre Leinwand haben sollte und was Sie bei der Auswahl von Format und Leinwandtyp beachten sollten. Lesen Sie hier viele nützliche Tipps zum Thema Beamerleinwand Test und erfahren Sie, wer unser Testsieger und Preis-Leistungs-Sieger ist!

Der Beamerleinwand Test zu den 5 häufigsten Fehlern beim Kauf von Leinwänden

 

1. Teurer Beamer, aber billige Leinwand

Man kann vieles richtig, aber auch vieles falsch machen beim Kauf von Beamerleinwänden. Die meisten Käufer machen z. B. den Fehler, dass sie davon ausgehen, die Qualität des Beamers sei wichtiger, als die Qualität der Beamerleinwand. Die Folge ist, dass an der Leinwand gespart wird. Fest steht jedoch, dass mit einem billigen Produkt, eine optimale Qualität des Bildes und der Farbe nicht erzielt werden kann.

Insbesondere in Zeiten von Full HD Qualität kann man sich hier den Kauf von teuren DVDs oder das Abo bei Streamingdiensten sparen, da die heißgeliebten Blockbuster auf einer einfachen Leinwand einfach nicht wirken und die Enttäuschung groß sein wird. Für die gleiche Wirkung könnten Sie sich Ihre Leinwand gleich selbst zimmern mit Holzrahmen, Tuch und Tacker… Lieber nicht!

Für den ultimativen Kinogenuss wählen Sie einen qualitativ hochwertigen Beamer und eine technisch und in der Größe abgestimmte Beamerleinwand. Sie werden merken, dass diese Investition sich lohnt und die Bildqualität des Beamers in puncto Brillanz der Farben, Kontrast und Helligkeit der projizierten Bilder zu hundert Prozent von einer guten Leinwand unterstützt wird und sogar noch mehr herauskitzeln kann. Als Faustregel gilt hier: Je heller der Beamer, desto größer kann die Beamerleinwand sein. Welche unterschiedlichen Leinwände gibt es? Was sind Vor- und Nachteile der Leinwände? Diese Fragen beantworten wir jetzt in unserem Beamerleinwand Test.

2. Falsche Leinwand Größe

Je größer, je besser? Stimmt hier leider nicht. Je nach Raumgröße, Abstand und Anordnung der Sitze muss die Leinwandgröße ausgewählt werden. Zu große Projektionen überanstrengen die Augen auf Dauer.

 

 3. Falsches Format der Beamerleinwand

Sofern Ihr Beamer nicht mehrere Formate unterstützt, bestimmt er das Format Ihrer Leinwand. Mit Leinwänden, die sich auf verschiedene Seitenverhältnisse einstellen lassen, können Sie diesem Problem spielend aus dem Weg gehen.

 

4. Falsches Reflexionsverhalten

Der Gain-Faktor beschreibt die Reflexionsfähigkeit Ihrer Beamerleinwand. Eine gute Leinwand mit fein abgestimmtem Gain-Wert kann auch bei ungünstigen Raumbedingungen (z. B. einfallendes Sonnenlicht) eine ausreichende Helligkeit erzeugen.

 

5. Falscher Leinwand-Typ

Sie haben wenig Platz und sich für eine Rollenleinwand entschieden, die Sie an der Decke fest montiert haben? Leider haben Sie nicht bedacht, dass Sie aufgrund der hohen Wände für das Herunterkurbeln immer eine Leiter benötigen, was auf Dauer lästig wird. Besser Sie wählen in weiser Voraussicht eine elektrische Motorleinwand, die Sie bequem per Fernbedienung aus- und einfahren können.

 

Welche Arten von Leinwänden gibt es: Unser Beamerleinwand Test hat alle Facts

 

Unser Versprechen: Für jeden Gebrauch gibt es die ideale Beamerleinwand. Sie sollten am besten im Vorhinein genau überlegen, für welchen Zweck Sie die Leinwand benutzen möchten.

Also ob Sie z. B. als Barbetreiber Public Viewing anbieten wollen oder in Ihrem Verein eine Gartenparty planen, bei denen es eher auf eine Großbildlösung ankommt und weniger um die Qualität. Oder ob Sie als Selbstständiger regelmäßig bei fremden Auftraggebern mediengestützte Seminare geben oder aber nach der perfekten Präsentationstechnik für Ihren Tagungsraum in Unternehmen oder Schule suchen. Die Leinwände unterscheiden sich in erster Linie nach den zwei Kriterien Art der Anbringung und Transportmöglichkeit. Was genau welcher Leinwand-Typ zu bieten hat und welche Vorteile die einzelnen Leinwand-Varianten auszeichnen, erfahren Sie in der folgenden Übersicht als Ergebnis von unserem Beamerleinwand Test.

Im Beamerleinwand Test: die Rahmenleinwand

 

Rahmenleinwand

Neben der Rollenleinwand gehört die Rahmenleinwand zu den Klassikern unter den Beamerleinwänden. Der Name deutet schon darauf hin, dass bei dieser Variante die Leinwand fest auf einen Rahmen gespannt ist. Dadurch ist garantiert, dass das Tuch eine maximale Glätte ohne störende Wellen bzw. sogenannte Ohren (Knicke am Leinwandrand) oder Verfälschungen im Bild erreicht. Damit ist sie in unserem Beamerleinwand Test top unter den Leinwänden, wenn es um Bildqualität geht.

Meist wird auch der Beamer fest montiert oder z. B. in der Decke verankert und die Bildgröße muss im Prinzip nur einmal exakt auf die Leinwand eingestellt werden.

Bei jeder weiteren Benutzung können Sie sich die zeitaufwändigen und nervigen Vorbereitungen sparen. Da die Rahmenleinwand in der Regel fest an der Wand montiert wird und sich wegen der Größe nur schwer verstauen lässt, ist sie besonders geeignet für das Heimkino im extra Kellerraum oder das Konferenzzimmer in Ihrem Unternehmen.

Pro:
  • höchste Bildqualität ohne Wellen
  • maximale Bildbreiten
  • kein Aufbau nötig
Con:
  • in der Regel nicht verstaubar

 

rolloleinwand

Im Beamerleinwand Test: die Rolloleinwand

 

Auch hier ist der Name Programm. Die Rolloleinwand lässt sich von Hand z. B. mit Hilfe einer Kurbel aufrollen und bei Bedarf herunterlassen. Das Leinwandtuch ist einerseits flexibel, damit ein Aufrollen möglich ist und andererseits schwer, damit die Leinwand möglichst straff ist und störende Wellen vermieden werden.

Die aufgerollte Rolloleinwand wird in den dazugehörigen Kasten direkt eingezogen. Dieser Kasten kann wahlweise an die Decke oder an eine Wand verschraubt werden – je nachdem, wo Sie Platz haben. Der Vorteil ist, dass hinter der heruntergelassenen Leinwand ein Bild oder Schrank stehen kann und Sie keine Wand freihalten müssen.
Wichtig ist, dass Sie den Ort für die Leinwand einmalig festlegen müssen. Sie sollten also genau darauf achten, dass die Leinwand und der Rollokasten in Design und Größe zu Ihrem Wohnumfeld passen.

Pro:
  • platzsparend durch Aufrollen der Leinwand
  • kein umfangreicher Aufbau nötig
Con:
  • günstige Leinwandtücher können Wellen schlagen
  • ggf. Treppe zum Herunterlassen des Rollos nötig

 

Im BeamerleBeamerleinwand testinwand Test: die mobile Leinwand

 

 

Sie bevorzugen Flexibilität? Dann entscheiden Sie sich für eine mobile Leinwand wie die Stativleinwand. Sie besteht aus einer Rollenleinwand und einem Stativ.
Das Stativ verfügt meist über die Möglichkeit, gedreht zu werden. Beide Komponenten lassen sich auf ein geringes Packmaß reduzieren und in einer dazugehörigen Tragetasche verstauen und transportieren. Im Unterschied zu den fest installierten Leinwänden wie die Rollenleinwand und die Rahmenleinwand, die an Wand- oder Decke geschraubt werden, sind mobile Leinwände oder Stativleinwände freistehend. Je nachdem, wie robust das Stativ ist, verfügt diese flexible Leinwand dennoch über eine hohe Standfestigkeit.

Mobile Leinwände sind für all diejenigen geeignet, die wenig Platz haben, die nur selten eine Beamerleinwand z. B. für das eigene Heimkino nutzen oder die für z. B. Kundengespräche oder Seminare mobiles Equipment verwenden. Oder Sie kaufen sich die moderne Leinwand für Ihre nächste Gartenparty inklusive Public Viewing. Sie ist schnell auf- und wieder abgebaut und zeigt ohne große Umstände eine große Wirkung bis hin zum ultimativen Partyspaß.

Das mitgelieferte Softcase mit robusten Trageriemen sorgt für eine sichere und praktische Verpackung. Bei einem nicht unerheblichen Gewicht von durchschnittlich 10 Kilogramm empfehlen wir in unserem Beamerleinwand Test darauf zu achten, dass die Tragetaschen über Rollen verfügen.

Die größere Herausforderung für viele ist jedoch das überdimensionale Packmaß von 1,5 bis 2,5 Meter, das – je nach gewähltem Beamerleinwand Format bzw. Größe – eher unhandlich ist. Weiterer Wermutstropfen: Für den Tragekomfort wird das Gewicht und damit einhergehend die Materialqualität von Leinwand und Stativ möglichst gering gehalten, worunter die Bildqualität leiden kann.

Pro:
  • super für den Transport geeignet
  • einfacher Aufbau
  • platzsparende Verstauung
Con:
  • eingeschränkte Bildgrößen
  • günstige Leinwandtücher können Wellen schlagen

 

 

Der Expertentipp I in unserem Beamerleinwand Test: Die mobile Rahmenleinwand

 

Sie brauchen eine mobile Beamerleinwand, möchten aber auf die exzellente Bildqualität wie sie eine klassische Rahmenleinwand bietet nicht verzichten? Dann dürften die neuen mobilen Rahmenleinwand Systeme interessant für Sie sein. Der Rahmen, der auf einem Stecksystem basiert, ist voll umlaufend und sorgt für ein perfekt gespanntes Tuch ohne Wellen. Hochwertige Materialien garantieren Ihnen, dass auch beim häufigen Auf- und Abbau der mobilen Rahmenleinwand Leinwand, Stativ und Bespannungsmechanik einwandfrei funktionieren.

Im Beamerleinwand Test: die elektrische Motorleinwand

Die elektrische Motorleinwand ist nichts anderes als eine Rollenleinwand, die elektrisch und nicht per Hand heruntergelassen und aufgerollt wird. Der Vorteil hierbei: Die Leinwand kann bequem per Knopfdruck und mitgelieferter Fernbedienung von der Fernsehcouch aus betrieben werden. Insbesondere für hohe Decken und schwer erreichbare Ecken in Ihrem Zimmer ist die elektrische Motorleinwand eine clevere Wahl.

Pro:
  • bequeme und unkomplizierte Bedienung per Knopfdruck
  • platzsparend durch Aufrollen der Leinwand
  • kein Aufbau nötig
Con:
  • feste Montage
  • Stromanschluss notwendig

 

 

Der Expertentipp II in unserem Beamerleinwand Test: Die Akku-Leinwand

 

Die Akku-Leinwand löst das Problem des notwendigen Stromanschlusses für elektrische Leinwände auf elegante Weise. Mit dem integrierten Akku sind Sie in der Lage, den Komfort einer elektrisch betriebenen Beamerleinwand zu genießen, ohne bei der Standortsuche auf die Nähe zu Netzsteckern achten zu müssen. Die perfekte Idee für Ihr nächstes Public Viewing Event unter freiem Sternenhimmel.

Pro:
  • kein Stromanschluss notwendig
  • bequeme und unkomplizierte Bedienung per Knopfdruck
  • platzsparend durch Aufrollen der Leinwand
Con:
  • günstige Leinwandtücher können Wellen schlagen
  • feste Montage

 

 

akustikleinwand

 Im Beamerleinwand Test: die Akustikleinwand

 

 

Die Leinwand für höchste Ansprüche und in Kinoqualität ist die Akustikleinwand.
Versuchen Sie einmal das:

Positionieren Sie – wie im Kino – den Center-Lautsprecher Ihrer Heimkinoanlage hinter die Leinwand, sodass alle Geräusche und Stimmen aus der Mitte klingen. Wenn Sie eine gute Leinwand haben, hören Sie den Ton ungedämpft und auch in den hohen Frequenzen unverändert brillant. Wenn nicht, dann wurde die Beamerleinwand schlecht gewählt: sie ist zu dick und verschluckt den Klang teilweise, was sich natürlich auf das Kinoerlebnis negativ auswirkt.

Wer eine super Qualität erreichen möchte und sich den Wunsch vom Heimkino der Extraklasse erfüllen möchte, der sollte auf Akustikleinwände setzen. Viele kleine Löcher im Tuch sorgen dafür, dass die Leinwand schalldurchlässig wird.

Pro:
  • höchste Klangqualität für das ultimative Kinoerlebnis
Con:
  • ggf. reflektieren sie etwas weniger Licht
leinwandformat Beamerleinwand test

 

 

1:1, 4:3 oder 16:9: Welches Format für eine Beamerleinwand ist das passende?

 

 

 

Welches Format Sie für Ihre Beamerleinwand auswählen, hängt entscheidend von den Format-Vorlagen Ihres Beamers ab. In unserem Beamerleinwand Test zeigen wir Ihnen, worauf es ankommt.

Erster Schritt ist also zu prüfen, welches Format Ihr Beamer unterstützt. Sollten Sie noch keinen Beamer gekauft haben, entscheiden Sie einfach nach Ihren Sehgewohnheiten und Wünschen. Das gängigste Format ist hierbei das 16:9 Verhältnis – was dem Standardformat der meisten Flachbildschirme entspricht. Das ältere Format 4:3 kennt man noch gut von den alten Röhren TV-Geräten.

Dieses Seitenformat findet aber auch häufig bei der Präsentation von Daten wie z. B. Tabellen, Power Point, Grafiken, Statistiken im beruflichen Umfeld Verwendung. Wenn Sie eine Leinwand suchen, die mit unterschiedlichen Formaten und Beamern verwendet werden soll, dann wäre ein Seitenverhältnis von 1:1 Format optimal. Dieses Format ist das Allroundtalent, da es für jedes Seitenverhältnis geeignet ist.

Mittlerweile sind aber auch viele Beamerleinwände fähig, sich flexibel auf das gewünschte Format einzustellen. Dafür ist die Leinwand mehrstufig arretierbar und kann mit ein, zwei Handgriffen auf das gewünschte Maß verstellt werden. Diese sogenannten Multiformat-Leinwände arbeiten mit einer schwarzen Maskierung, die elektrisch – mit Hilfe eines kleinen Motors und einer Fernbedienung – verstellt wird
Ein Sonderformat ist das schmale Breitbandformat 21:9 bzw. CinemaScope. Es ist DAS Kino-Format schlechthin und das Format der Wahl für den Dreh von Hollywood Blockbustern und den neuesten Action-Krachern. Als wahrer Filmfan, der regelmäßig sein geliebtes Heimkino besucht, werden Sie an diesem Format nicht vorbeikommenn.

Allerdings lassen sich Bilder im 21:9 Format auch auf eine Leinwand im 16:9 Format projizieren. Wenn Sie die Streifen oben und unten nicht stören, dann können Sie für Filme im CinemaScope auch eine Beamerleinwand testen, die das Standard 16:9 Format unterstützt.

Die optimale Entfernung: Welche Größe ist für meine Beamerleinwand die richtige?
Hier ist Augenmaß gefragt und es gilt in keinem Fall je größer, je besser. Vielmehr hängt die Entscheidung, welche Größe für die Beamerleinwand optimal ist, von der Raumgröße ab und dem Abstand der Zuschauer zur Beamerleinwand.

Leicht zu merken ist diese einfache Faustregel:

Je kleiner der Abstand zur Leinwand, je kleiner sollte auch die Bildfläche sein.

Das heißt auch, dass die Leinwand bei größeren Entfernungen eine größere Projektionsfläche haben sollte, damit die Bilder in optimaler Schärfe und Qualität erscheinen.

Bei der festen Installation der Beamerleinwand müssen Sie diese Entscheidung nur einmal treffen. Insbesondere, wenn Sie eine mobile Leinwand verwenden und diese in unterschiedlichen Räumen immer neu aufbauen müssen, hilft Ihnen folgende Übersicht zur Bestimmung des Abstandes:

Die Tabelle zeigt die optimale Leinwandgröße im Verhältnis zum Abstand der Zuschauer.

Leinwandbreite in Metern Optimaler Abstand in Metern

1,00      2,00
1,50      3,00
2,00      4,00
2,50      5,00
3,00      6,00
3,50      7,00

Generell gilt: Beamerleinwandbreite x 2= Sitzabstand

Ein optimales Seh-Erlebnis haben Sie dann, wenn Sie keine einzelnen Pixel erkennen können und wenn Sie das ganze Bild sehen können, ohne den Kopf zu bewegen. Weitere Faktoren, auf die Sie individuell reagieren müssen, sind der Sichtwinkel – ideal ist ein Winkel von 30 Grad – und die Auflösung des Beamers. Die Bildauflösung gibt den minimalen Abstand vor. Heimkino Liebhaber wissen, dass je höher die Auflösung ist, desto näher kann man an die Leinwand heranrücken.

Ein Fazit aus unserem Beamerleinwand Test:

Zu große Projektionen können die Augen dauerhaft überanstrengen. Durch Probieren finden Sie jedoch schnell die beste Lösung für Ihre räumlichen Bedingungen.

 

 

Die Materialfrage im Beamerleinwand Test: Reicht PVC oder brauche ich eine höhere Qualität?

 

 

Auch hier sollten Sie nicht den Fehler machen, am falschen Ende zu sparen. Alle Komponenten der Beamerleinwand sollten von guter bis sehr guter Qualität sein. Es nützt nichts, wenn Sie in einen High Tech Beamer investieren und dafür bei der Leinwand auf die kostengünstigste Variante zurückgreifen.

Das versprochene Potential des Beamers kann sich nicht entfalten und Sie ärgern sich. Günstige Leinwände werden aus PVC Kunststoff hergestellt. Anfangs scheint PVC eine gute Wahl, da er eine perfekte Glätte aufweist. Aber nach kurzer Zeit neigt er dazu, sich in Falten zu legen, was das Phänomen der Wellen auf der Beamerleinwand verursacht. Daher ist bei der Auswahl des Materials Gewebe PVC vorzuziehen. Im Gegensatz zum PVC muss das Gewebe erst einige Zeit aushängen, um vollständig plan zu werden.

Diese Eigenschaft behalten Gewebe-Leinwände dann über viele Jahre. Moderne Leinwände bestehen aus Kohle-, Stahl– oder Glasfasern. Ein spezieller Tipp aus unserem Beamerleinwand Test für Umweltbewusste und Allergiegeplagte: Erkundigen Sie sich nach Beamerleinwänden aus Naturfasern. Neben dem Kernmaterial sorgen Beschichtungen z. B. aus Vinylfasern zusätzlich für eine faltenfreie Oberfläche. Vinylfasern haben zudem den großen Vorteil, dass sich die damit beschichteten Leinwände mit einem Tuch und einem leichten Pflegemittel säubern lassen. Übrigens: Die Rückseite des Gewebes sollte schwarz gefärbt sein, um ein Durchschimmern des Hintergrunds zu verhindern.

 

 

 

Antwort Leinwand
Antworten im Beamerleinwand Test:
Was ist eigentlich der Gain-Faktor?

 

 

Der Gain-Faktor oder Gain-Wert bezeichnet übersetzt die Fähigkeit der Beamerleinwand das Licht des Beamers zu verstärken. Da aber eine Leinwand natürlich kein Licht im eigentlichen Sinne verstärken kann, spricht man besser von Reflexionsverhalten. Eine Leinwand, die das auftreffende Licht homogen in alle Richtungen verteilt, hat einen Gain-Faktor von 1,0 – das entspricht auch der Reflexionseigenschaft von einem Blatt weißen Papier.

Dadurch erscheint das Bild praktisch immer gleich hell, unabhängig ob die Zuschauer in der Mitte sitzen oder am Rand. Bei einem höheren Gain-Faktor wird

durch spezielle Oberflächen und Beschichtungen die Lichtreflexion zentraler ausgerichtet. Bei einem Wert von 2,0 wird für die ideale Betrachtung in der Mitte vor der Leinwand (Kinoperspektive) doppelt so viel Licht reflektiert wie bei einer perfekt diffusen Oberfläche mit 1,0. Wer allerdings seitlich auf die Leinwand schaut, sieht ein dunkleres Bild.
Der Vorteil eines hohen Gain-Werts liegt darin, dass das Licht, welches schräg auf die Bildwand fällt, sich auch dunkler abbildet und nicht blendet. Diesen Effekt können Sie z. B. in Konferenzräumen nutzen, die nur unzureichend verdunkelt werden können. Sie können es selbst an Ihrer Beamerleinwand testen.